Unsere Ringer in der Bundesliga

Interview mit TSV-Vorstand Georg Steiner

Seit Anfang Juli stecken die Westendorfer Ringer in der intensive Vorbereitungsphase. Schließlich beginnt schon am 2. September die neue Saison in der Bundesliga mit dem Heimkampf gegen den RV Lübtheen. Hinter den Kulissen wird schon fieberhaft an der neuen Runde gebastelt. Stefan Günter sprach mit TSV-Vorstand Georg Steiner.

 

Welche wichtigen Aufgaben müssen noch getätigt werden?

Steiner: Das Hauptaugenmerk fällt nun auf die Öffentlichkeitsarbeit. Hier werden wir verstärkt auch die sozialen Medien mit einbinden. Schließlich wollen wir unseren Fans schon im Vorfeld der Saison Wissenswertes vermitteln. Hinzu kommt noch der Kartenvorverkauf und zum Teil restliche diverse administrative Tätigkeiten.

Sind die Arbeiten im ehrenamtlichen Bereich heuer mehr geworden?

Steiner: Auf jeden Fall. Es kommen immer mehr Vorschriften, die wir nicht nur beachten, sondern auch einhalten müssen. So mussten wir im Vorfeld dieser Saison ein ganz anderes Budget berechnen. So war auch die Verpflichtung unserer ausländischen Ringer intensiver als sonst.

Wie klappt eigentlich das Zusammenspiel mit dem Förderverein?

Steiner: Das klappt hervorragend. Sie sind fleißig und erfolgreich auf Sponsorensuche. Es konnten auch einige neuen Firmen gewonnen werden, die nun den TSV Westendorf finanziell unterstützen.

Ist das Echo bei Gönnern, Fans und Sponsoren größer als sonst?

Steiner: Ich werde immer wieder von Leuten angesprochen. Sie finden es toll, dass in so einem kleinen Dorf etwas Großes geschaffen werden konnte. Wir sind natürlich sehr stolz, das zu hören. Das Lob gebe ich gerne weiter.

Wie und wo bekomme ich noch Tickets?

Steiner: Es ist heuer zu erwarten, dass bis auf wenige Sitzplätze alle Jahreskarten verkauft sein werden. Nur bis zum 31. August bleibt für die Dauerkartenbesitzer noch Zeit, ihre Plätze bis zum ersten Heimkampf zu reservieren. Wer danach seine Jahreskarte nicht abgeholt hat, hat keinen Anspruch mehr auf seinen bisherigen Platz.
Alle übrigen Sitzplätze werden dann auch nicht mehr als Jahreskarten verkauft. Somit haben wir an der Abendkasse noch ein gewisses Restkontingent bei unseren Heimkämpfen. Daher bitte ich die bisherigen Sitzplatzjahreskartenbesitzer rechtzeitig zum Vorverkauf zu kommen, damit sie ihre Stammplätze wieder bekommen.

 

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Das Interview können Sie auch auf der Ringer-Homepage lesen.